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Naturschutzverbände warnen vor Öffnung der Friedhöfe für Hunde
Nachricht auf Stadttreffpunkt
Zu dieser Meldung liegt ein eigener ausführlicher Nachrichtentext auf Stadttreffpunkt vor.
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Pfalz. Sollten Friedhöfe grundsätzlich für Hunde, Fahrräder und E-Roller geöffnet werden, sehen mehrere Naturschutzorganisationen Probleme für Natur, Sicherheit und die Ruhe vor Ort. BUND, NABU, ORBEA und POLLICHIA raten deshalb dringend von den geplanten Änderungen ab. Die Verbände betonen, Friedhöfe seien vor allem Orte der Trauer und Besinnung. Gleichzeitig seien sie wichtige Rückzugsorte für die Stadtnatur.
Pfalz. Sollten Friedhöfe grundsätzlich für Hunde, Fahrräder und E-Roller geöffnet werden, sehen mehrere Naturschutzorganisationen Probleme für Natur, Sicherheit und die Ruhe vor Ort. BUND, NABU, ORBEA und POLLICHIA raten deshalb dringend von den geplanten Änderungen ab.
Die Verbände betonen, Friedhöfe seien vor allem Orte der Trauer und Besinnung. Gleichzeitig seien sie wichtige Rückzugsorte für die Stadtnatur. Nach ihrer Darstellung prägen alter Baumbestand sowie teils seltene und gefährdete Pflanzen, Vögel und Säugetiere wie Fledermäuse diese Flächen.
Die Organisationen befürchten vor allem Störungen durch Hunde. Sie verweisen darauf, dass es zwar verantwortungsvolle Hundebesitzer gibt, aber nicht alle Tiere angeleint bleiben und nicht überall Hinterlassenschaften beseitigt werden. Auch Grabpflege und Stadtgärtnerei könnten nach Einschätzung der Verbände zusätzlich belastet werden.
Dazu kommen aus Sicht der Naturschutzorganisationen Sicherheitsprobleme durch Fahrräder und E-Roller auf den Wegen. Sie halten das vor allem für ältere Menschen für eine vermeidbare Unfallgefahr. Friedhöfe sollten aus ihrer Sicht Oasen der Ruhe und Einkehr bleiben. Sie verweisen zudem auf den Wert der Anlagen für Flora, Fauna und das städtische Kleinklima. jg/red
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Die Informationen zu dieser Meldung stammen von
Wochenblatt Reporter Ludwigshafen.
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