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Hamburg lehnt Bewerbung um Olympische Spiele ab
Nachricht auf Stadttreffpunkt
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Das endgültige Ergebnis des Hamburger Bürgerschaftsreferendums steht fest: Zwar wurde das Zustimmungsquorum erreicht, doch die Nein-Stimmen überwogen deutlich. Eine Bewerbung um die Spiele wurde damit abgelehnt.
Hamburg wird sich nicht um die Austragung Olympischer und Paralympischer Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben. Das endgültige Ergebnis des Bürgerschaftsreferendums vom 31. Mai 2026 wurde am 23. Juni festgestellt.
Für die Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes mit Hamburg als Austragungsort stimmten 292.705 Menschen. Damit wurde das erforderliche Zustimmungsquorum von 262.609 Ja-Stimmen zwar überschritten. Gleichzeitig votierten jedoch 358.861 Abstimmende mit Nein. Die Vorlage gilt deshalb als abgelehnt.
Vor der Feststellung des Ergebnisses waren die Niederschriften sämtlicher Abstimmungsstellen sowie der Briefabstimmungsstellen auf Vollständigkeit und Ordnungsmäßigkeit geprüft worden. Gegenüber dem vorläufigen Ergebnis erhöhte sich der Anteil der Nein-Stimmen um 0,2 Prozentpunkte auf 55,1 Prozent. Weitere nennenswerte Änderungen gab es nach Angaben des Hamburger Senats nicht.
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