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Ein E-Scooter im Fluss Echaz, Reutlingen. Darüber schwimmt eine Ente.
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"E-Scooter sind keine Spielzeuge": Schwickert schreibt Fahrern Verantwortung zu

Veröffentlicht: 18.09.2026 · 11:49 Uhr   ·   Quelle: Wochenblatt Reporter Ludwigshafen
Nachricht auf Stadttreffpunkt
Zu dieser Meldung liegt ein eigener ausführlicher Nachrichtentext auf Stadttreffpunkt vor.
Rheinland-Pfalz. Vom 16. bis 22. September kontrolliert die Polizei landesweit E-Scooter und sensibilisiert für mehr Rücksicht im Straßenverkehr. Im Mittelpunkt der europaweiten Safety Days stehen außerdem die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei in Rheinland-Pfalz 834 Verkehrsunfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen. Dabei erlitten 69 Personen schwere Verletzungen.
Rheinland-Pfalz. Vom 16. bis 22. September kontrolliert die Polizei landesweit E-Scooter und sensibilisiert für mehr Rücksicht im Straßenverkehr. Im Mittelpunkt der europaweiten Safety Days stehen außerdem die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei in Rheinland-Pfalz 834 Verkehrsunfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen. Dabei erlitten 69 Personen schwere Verletzungen. Eine Person starb. Bei 81 Unfällen standen E-Scooter-Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen. Innenminister Achim Schwickert betont die Verantwortung aller, die mit E-Scootern unterwegs sind: „E-Scooter gehören längst zum Straßenbild. Aber sie sind keine Spielzeuge. Wer damit unterwegs ist, nimmt am Straßenverkehr teil und trägt Verantwortung. Für sich selbst und für andere. Die steigenden Unfallzahlen zeigen, dass wir hier genau hinschauen müssen. Unsere Polizei setzt deshalb auf Prävention und Aufklärung, aber auch auf konsequente Kontrollen“. Die Polizei Rheinland-Pfalz führt während der Safety Days Kontroll- und Präventionsmaßnahmen durch. Das Verkehrspolizeinetzwerk ROADPOL richtet den Blick dabei auch auf die Vision Zero. Dieses Ziel sieht vor, dass kein Mensch im Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Am 17. September erfasste ROADPOL europaweit die Verkehrstoten dieses Tages. In Rheinland-Pfalz starb an diesem Tag glücklicherweise kein Mensch bei einem Verkehrsunfall. Die Aktion soll auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machen. Schwickert weist besonders auf die Verletzlichkeit von Menschen ohne schützende Fahrzeugkarosserie hin: „Gerade wer ohne Knautschzone unterwegs ist, ist besonders verletzlich. Deshalb gilt: aufmerksam bleiben, Rücksicht nehmen und Regeln einhalten. Unser gemeinsames Ziel muss sein, schwere und tödliche Verkehrsunfälle zu verhindern“. jg/red
Quelle und Herkunft
Die Informationen zu dieser Meldung stammen von Wochenblatt Reporter Ludwigshafen.

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